Kirchenentwicklung 2030

 
Die Kirchenentwicklung 2030 ist ein von Erzbischof Stephan Burger angestoßener Prozess mit Zukunftsblick. Mit diesem Prozess möchte sich das Erzbistum Freiburg auf den Weg machen, in einer Gesellschaft, die sich rasant wandelt, die immer weniger Ressourcen für Kirche übrig zu haben scheint, Kirche vor Ort zukunftsorientiert zu gestalten. Dazu gehören Angebote der Seelsorge, der Caritas und der Bildung aufrecht zu erhalten, aber auch Kirche als bewohnbaren und gemeinsam belebten Ort zu erfahren, in dem Christen ihren Glauben teilen und leben und Heimat finden können.
 
 
Diesem Prozess unterliegt die Diözesanstrategie mit der Vision, den Werten und den 13 strategischen Zielen sowie zentrale Rahmenentscheidungen, die die Grundlage für alle Teilprozesse darstellen. 
Konkret soll die Erzdiözese ab 2026 aus 36 Pfarreien Neu bestehen. Jede dieser zukünftigen Pfarreien hat eine verbindliche Gründungsvereinbarung mit konkreten Zielen und Maßnahmen vor Ort zu beschließen. An der Erstellung und ihrem Beschluss wirken zahlreiche Haupt- sowie Ehrenamtliche mit.
 
Weitere Informationen zur Kirchenentwicklung finden Sie auch auf der Homepage der Kirchenentwicklung 2030.
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